AQUARELLE
Aquarell & TuscheAQUARELL · TUSCHE · AUF ANFRAGE
WINDING WOMAN
AQUARELL AUF PAPIER
Verdrehen, zerreissen, sich winden – und doch verbinden. Umdrehen, weitergehen, zurückgehen, endlich gehen. Fallen, da wir fallen lassen oder gelassen werden. Die nackte Wahrheit – und alles, was darunter bleibt. Unter der Haut, Gänsehaut, etwas laut – ein Weiterdrehen, endlich gehen – zu vertraut.
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AQUARELL · TUSCHE · AUF ANFRAGE
BLOSSOM
AQUARELL AUF PAPIER
Aufblühen, aufgehen, zart zergehen. Blüten, die bluten – eure Blicke fluten, nur sieben Minuten. Minutiös, verhalten, Blicke, die aufeinanderprallen und in der Ferne verhallen. Schalten um, fast stumm, drehen um – zu dir, zu mir, zu euch. Oder ihr?
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US
AQUARELL AUF PAPIER
Greifen, verfehlen, sich streifen – und doch begreifen. Annähern, abweichen, halten, gehalten werden oder entgleiten. Zwischen dir, zwischen mir – ein Zittern, ein Wir. Zu weit, nicht klar, doch da – immer noch nah.
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CLIT
AQUARELL AUF PAPIER
Zentrieren, bündeln, gebunden sein. Zu fein, zu viel, zu wach – kaum sichtbar, nicht greifbar, unverzichtbar. Sich ziehen lassen, sich lösen – und doch verbunden bleiben. Lassen uns treiben - ohne Anfang, ohne Ende bis zur Wintersonnenwende. Nicht kalt, nicht warm, unter der Oberfläche, leise laut – ein Punkt, der sich entzieht - so vertraut.
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NUMB
AQUARELL AUF PAPIER
Spüren, nicht spüren, sich verlieren – und doch funktionieren. Abschwächen, abflachen. Halten, ohne gehalten zu werden. Zu weit weg, zu nah dran – kaum etwas, und doch noch zu viel. Unter der Oberfläche, ohne Geräusch – ein Zustand so stumm, so laut, vertraut - einfach taub.
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TAPFER
AQUARELL AUF PAPIER
Weitergehen, nie stehenbleiben, niemals ausweichen. Tragen, ohne getragen zu werden. Durchhalten, sich erhalten und halten, ohne gehalten zu werden. Kein Halt, kein Stopp - HOP HOP! Zu viel, zu still – kaum sichtbar, so transparent, zu durchlässig. Unter der Oberfläche, treiben, vielleicht ein Bleiben - das nicht fragt, ob es reicht. Nur ein Schreiben.
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HIM
AQUARELL AUF PAPIER
Rücken zeigen und stehen bleiben. Nicht weichen, nicht drehen. Tragen, was da ist. Halten, ohne zu fragen, ob es hält. Keine Geste, kein Ausweichen – zu offen, zu ruhig – nichts verdeckt, nichts betont. Unter Spannung, ohne Pose – ein Dastehen, ohne zu gehen.
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FALLEN
AQUARELL AUF PAPIER
Ein Kippen, kaum gedacht – und doch gemacht. Nähe wird zu Zug, zu Druck, Stück für Stück – kein Weg zurück. Hände greifen, lassen los – zu nah, zu gross. Was hält, zerfällt, was fällt, behält – und dreht sich weiter in sich selbst. Atem wird enger, Schritte schneller – tiefer, heller. Kein Dazwischen, kein Verstehen – nur dieses Weitergehen im Vergehen. L'amour fou – zu viel, zu nah, zu du. Ein Fallen ohne Wahl – kein Anfang, kein Final.
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TASTE ME
AQUARELL AUF PAPIER
Annähern, anhalten, kaum berühren – und doch spüren. Zart, gezielt – was fehlt, was zählt, was sich nicht erklärt und dennoch wählt. Ein Spiel aus Nähe, aus kaum und mehr – zu leicht, zu schwer. Zwischen jetzt und gleich vorbei – ein Vielleicht, ein Dabei. Nicht laut, nicht klar - nur dieses Da, das fragt: wie nah?
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